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Humanismus als Reform am Niederrhein
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Erscheinungsdatum: 01/1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanismus als Reform am Niederrhein, Titelzusatz: Konrad Heresbach 1496-1576, Redaktion: Prieur, Jutta, Verlag: Regionalgeschichte Vlg. // Verlag für Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Humanismus // Niederrhein // Geschichte // Reformation // Reformationszeit // Reformationstag // Nordrhein-Westfalen // Sechzehntes Jahrhundert // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // Geschichte: Ereignisse und Themen // Humanistische und weltliche Alternativen zu Religion // Europäische Geschichte: Reformation, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 240, Abbildungen: 95 schwarz-weiße und 9 farbige Abbildungen, Gewicht: 585 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Humanismus als Reform am Niederrhein
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Humanismus als Reform am Niederrhein ab 19 € als Taschenbuch: Konrad Heresbach 1496-1576. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Humanismus als Reform am Niederrhein
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Humanismus als Reform am Niederrhein ab 19 EURO Konrad Heresbach 1496-1576

Anbieter: ebook.de
Stand: 19.02.2020
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Norm und Praxis der Armenfürsorge in Spätmittel...
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Die Auseinandersetzung mit Armut gehört zu den zentralen Bestandteilen gesellschaftlichen Selbstverständnisses: Wer gilt als arm und wer nicht? Wer ist unterstützungsberechtigt und in welcher Form soll Hilfe gewährt werden? Soll der Staat diese Unterstützung zentral verwalten oder nur den geeigneten Rahmen für private Hilfe schaffen?Eine besonders intensive Auseinandersetzung mit diesen Fragen fand am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit statt: Mit den beschleunigten gesellschaftlichen Wandlungsprozessen änderte sich hier auch die Wahrnehmung von Armut sowie die Maßnahmen der Armenunterstützung bzw. der Bettelbekämpfung. Veränderte Fürsorge- und Armutskonzepte schlugen sich in neuen normativen Vorgaben nieder, die wiederum die Fürsorgepraxis beeinflußten.In diesem Spannungsfeld von Norm und Praxis untersucht der Band die Genese von historischen Vorstellungen und Handlungen in ihrer wechselseitigen Beziehung. Neben rechtshistorischen, konfessionellen sowie kommunalen Ansätzen thematisieren die Studien dabei auch das Scheitern normativer Vorstellungen im alltäglichen Handeln.InhaltVorwortBernd Fuhrmann: Norm und Praxis der Armenfürsorge in Spätmittelalter und früher Neuzeit - Eine EinleitungAlexander Wagner: Armenfürsorge in (Rechts-)Theorie und Rechtsordnungen der frühen NeuzeitSebastian Schmidt: "Gott wohlgefällig und den Menschen nutzlich". Zu Gemeinsamkeiten und konfessionsspezifischen Unterschieden frühneuzeitlicher ArmenfürsorgeRita Voltmer: Zwischen polit-theologischen Konzepten, obrigkeitlichen Normsetzungen und städtischem Alltag: Die Vorschläge des Straßburger Münsterpredigers Johannes Geiler von Kaysersberg zur Reform des städtischen ArmenwesensKay Peter Jankrift: Normbruch und Funktionswandel. Aspekte des Pfrundmissbrauchs in mittelalterlich-frühneuzeitlichen Hospitälern und LeprosorienMartin Uhrmacher: "Zu gutem Frieden und Eintracht strebend" - Norm und Praxis in Leprosorien des 15. Jahrhunderts im Spiegel ihrer Statuten. Das Beispiel TrierJens Aspelmeier: "Das beim haus nutz und kein unnutz geschehe" - Norm und Praxis der Wirtschaftsführung in kleinstädtischen Spitälern am Beispiel von Siegen und MeersburgJutta Grimbach: Hospitalgründungen des 15. und 16. Jahrhunderts am Niederrhein und im Herzogtum WestfalenFrank Hatje: "Dieser Stadt beste Maur vndt Wälle". Frühneuzeitliche Armenfürsorge und Sozialbeziehungen in der Stadtrepublik am Beispiel HamburgsFritz Dross: Normale Praxis: Von neuen Konzepten in der Armenpflege, angestrengten Bemühungen zweier Medizinalräte und der erfolgreichen Nicht-Gründung eines Krankenhauses

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Humanismus als Reform am Niederrhein
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Dem niederrheinischen Humanismus gilt seit einigen Jahren ein neu erwachtes Interesse der Forschung. Mit dem Katalog über Konrad Heresbach rückt nun auch dieser hervorragende Vertreter einer erasmisch orientierten Reformpolitik für Kirche, Staat und Gesellschaft in den Mittelpunkt. Der Katalog besticht durch seine zahlreichen hochwertigen Abbildungen, ein Literaturverzeichnis und ein Orts- und Personenindex erleichtern die Arbeit. Nach diesem ausgezeichneten Katalog darf man auf die Publikation der Heresbach-Tagung gespannt sein. Stefan Ehrenpreis (Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins 97, 1997)

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Humanismus als Reform am Niederrhein
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Konrad Heresbach 1496-1576

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Zur Entstehung der Pflegeversicherung - Entwick...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Veranstaltung: Sozialpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die Reform der sozialen Sicherung bei Pflegebedürftigkeit dauerte fast zwanzig Jahre an. Bis zur Einführung der Pflegeversicherung 1995 war das Risiko der Pflegebedürftigkeit nur ungenügend abgesichert. Die Pflegebedürftigen waren hauptsächlich auf die Hilfe ihrer Familienmitglieder angewiesen und wurden durch die Sozialhilfe finanziell unterstützt. 'Als skandalös wurde es betrachtet, dass etwa 70% der stationär gepflegten Personen auf (ergänzende) Sozialhilfe angewiesen waren, bei den häuslich Versorgten sollen es bis zu 25% gewesen sein'(Klie 2001). Um die Sozialhilfe und auch die Familienmitglieder, welche der Pflegebedürftigen Hilfe geleistet haben, zu entlasten, war eine Veränderung der sozialen Sicherung bei Pflegebedürftigkeit nötig. Igl (1987) unterscheidet fünf Phasen in der Diskussion um die Pflegeversicherung: 1. Phase: Ab Mitte der 70er Jahre gab es eine Aufarbeitung des Problems des Schutzes zur Pflegebedürftigkeit, wobei es Anfangs um die Diskussion der Situation älterer pflegebedürftiger Menschen in Heimen ging. 2. Phase: Es wurden Vorschläge, wie das Risiko der Pflegebedürftigkeit durch sozialrechtliche Regelungen abgesichert werden kann, an den Gesetzgeber gerichtet. Es gab Vorschläge des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (1984) und der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (1983). 3. Phase: Landesregierungen, Bundesregierunge sowie Bundestagsfraktion befassten sich mit Gesetzesentwürfen. 4. Phase: Durch das Gesundheitsreformgesetz, das ab 1989 im Rahmen der Reform des Krankenversicherungsrechts eingeführt wurde, wurde eine Einstiegslösung gefunden, wonach häusliche Pflegehilfen für Schwerpflegebedürftige sowie Leistungen der Kurzzeitpflege für krankenversicherte Personen gewährt wurden. Der Durchbruch aus der Sozialhilfe in das Sozialversicherungsrecht war somit geschaffen. 5. Phase: Es wurde über die unterschiedlichen Lösungsmodelle, Sozialversicherungslösungsweg oder Privatversicherung gestritten. Auf den Inhalt dieser von Igl beschriebenen Entwicklungsstufen der Pflegeversicherung in der Bundesrepublik Deutschland wird im weiteren Verlauf näher eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Corpus Paracelsisticum 02. Der Frühparacelsismu...
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In einem auf drei Bände angelegten Dokumentationswerk werden Entstehung und Ausbreitung des Paracelsismus in den kontroversen Verflechtungen der Wissenschafts-, Literatur- und Sozialgeschichte des späten 16. Jahrhunderts verankert. Die kritische Edition aufschlussreicher, oft in unbekanntes Terrain führender Texte ist begleitet von umfangreichen Kommentaren sowie von biographischen Darstellungen der Urheber, Adressaten, Gegner bzw. Sympathisanten der paracelsistischen Reform und Protestbewegung. Der zweite Band des »Corpus Paracelsisticum« erschliesst das weitläufige Oeuvre von Michael Toxites und Gerhard Dorn, wirkmächtige Gründergestalten des oberrheinischen Paracelsismus. Von da aus fällt der Blick quer über die Konfessionsgrenzen auf andere kulturelle Zentren in Bayern, Sachsen, Schlesien, Böhmen und am Niederrhein. Mit Verfassern wie G. Fedro, M. Ambrosius, L. Span, B. Flöter, G. Etschenreutter, B. Scultetus, P. Perna, Th. Zwinger und J. Albrecht eröffnet sich ein epochaler, äusserst weitläufiger Diskurszusammenhang. In ihm lassen sich doxographische, methodische, hermeneutische, sprachtheoretische und überlieferungsspezifische Auseinandersetzungen ebenso beobachten wie Tendenzen einer theosophischen Spiritualisierung und heterodoxen Aufladung der in Paracelsus' Namen entwickelten Anthropologie und Kosmologie. Direkte Verbindungen ergeben sich unter anderem zu führenden Vertretern der sogenannten Schwenckfelder, damit auch zu Fraktionen aktiver protestantischer Dissidenten. Der Band wird neben dem weiterführenden Kommentar begleitet von einer ausführlichen Einleitung und erschlossen nicht nur durch mehrere Register, sondern auch durch wissenschaftshistorische Zusammenfassungen zu jedem Autorcorpus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Humanismus als Reform am Niederrhein
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Konrad Heresbach 1496-1576

Anbieter: Thalia AT
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